Und dann schneit es auf einmal und ich denke, o ne, so einen Winter hab ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Ich sitze hier, gemütlich im Warmen, und trinke Café. Soll ich jetzt los?

Es nützt ja nichts. Ich schmeiße mir meinen Wintermantel über und fahre los zum Haus, ein paar Bilder machen. Wer weiß, wann es diese Gelegenheit noch mal gibt.

„Schatz, ich bin gleich wieder da!“, rufe ich noch kurz. Gut, dass Mathilda gerade schläft.

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Nach einer endlosen Fahrt durch Vierlandens Winterwunderland, vorbei an schönen eingeschneiten Hufnerhäusern, den Altengammer Elbwiesen und so manchem Auto, dass nicht schneller als 20 km/h gefahren ist, komme ich schließlich an unserem Haus an. Sofort bin ich ganz still und genieße das Klirren des Schnees.

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Irgendwann ist es mir zu kalt und ich gehe rein. Ich setze mich an die Fenster und schaue raus. Bin gespannt, was sich hier in den nächsten Jahren so alles tut.

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