Und dann wird es ernst. Wir müssen umziehen. Bevor ihr weiterlest, sollt ihr wissen: ICH LIEBE MEINE FRAU! Denn sie hat fast den kompletten Umzug alleine gewuppt. Ich muss arbeiten. Immer. Sie hat alles organisiert und gepackt. Ich musste dann nur noch die Möbel “umräumen”. Da bin ich dann Marten, Michel, Alex, Fabian meinen Eltern und denen meiner Frau sehr dankbar! Denn sie haben alle mitgeholfen.

Die größte Hürde: mein Klavier. Ca. 200 kg schwer. Erst die Überlegung ob das nicht „Profis“ machen sollen. Aber dann kam mein Vater und meinte: „Ach lass doch eine Rampe bauen, das geht bestimmt auf den Anhänger“. Gesagt, getan, gezogen und puuuuhhh, es hat geklappt.

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Nach Wochen voller Umzugsstress kam die nächste Hürde. Die Hausübergabe. Hürde insofern, als dass wir dann ja nun auch den Schlüssel abgeben müssen und spätestens dann wissen – das war’s mit „unserem“ Haus (das wir „selbst“ geplant und gebaut hatten).

Und das war’s dann auch. Wir haben uns mit Julia Bentin von Bentin Immobilien getroffen und den Obermanns (die unser Haus gekauft haben), ein letztes Mal an und in unserem Haus. Tati weint. Ich denke die ganze Zeit an den Garten. Ob ich wohl nochmal vorbeikommen kann um die Bäume zu umarmen? Kann man jetzt so stehen lassen.

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Dann trinken wir Sekt und gehen wieder. In unser Zwischenhaus (so nennen wir es) am Hower Brack. Denn bis wir in unserem schönen Kreuzhaus in Altengamme einziehen können, dauert es noch lange. Auf dem Bild sieht man uns vor einem riesen Haufen Sperrmüll, denn das Haus haben wir auch leergeräumt (darin haben wir ja nun Erfahrung;). Und so danken wir auf diesem Wege auch Herrn Kohpeiß von Kohbau, der uns bei unserem verrückten Vorhaben auch unterstützt.

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